Silvias Erbsensuppe – Ein Klassiker, mal anders interpretiert

Manche haben nicht viel Zeit zum Kochen – und Silvia, unsere junge LKA-Kommissarin aus Wiesbaden, die aktuell mit Cem im Hanauer Team unterwegs ist, gehört definitiv dazu.
Ihre Zwei-Zimmer-Bleibe bietet gerade genug Platz für eine Kochplatte und einen Air Fryer. Und selbst wenn man sich dazu durchringt, mal etwas anderes als Salat aus dem Supermarkt oder den lokalen Imbissbuden zu essen, muss es schnell gehen.

Suppen wärmen die Seele – und diese Erbsensuppe kommt da genau richtig.
Keine fünfzehn Minuten Vorbereitung, superlecker und mit einer leichten Minznote, die Silvia besonders mag. Schnell, unkompliziert – und richtig, richtig lecker!

Zutaten (für zwei Personen)

  • 800g Erbsen (TK-Erbsen sind perfekt!)
  • 400 ml Gemüsebrühe
  • 1 Bund Lauchzwiebeln
  • 1 Bund Minze
  • Knoblauch nach Belieben
  • 1/2 Teelöffel Natron
  • Butter
  • Pfeffer, Salz, Chili nach Geschmack

Wie es gemacht wird:

Die Zubereitung ist genial einfach.

  1. Lauchzwiebeln in etwa 1 cm große Stücke schneiden und in einer Flocke Butter andünsten.
  2. Sobald es gut riecht und schön grün ist, den Knoblauch zugeben und kurz mitdünsten.
  3. Erbsen hinzufügen und mit der Brühe aufgießen.
    Wer es dick mag, bleibt bei 400 ml – wer es etwas flüssiger möchte, gibt nach Bedarf Wasser dazu.
  4. Minze hinzufügen – wie viel, entscheidet jeder selbst.
  5. Den 1/2 Teelöffel Natron unterrühren. Das sorgt dafür, dass die Erbsen ihre satte grüne Farbe behalten.
  6. Bei geschlossenem Deckel und kleiner Flamme etwa 10 Minuten köcheln lassen.
  7. Entweder direkt im Topf mit dem Pürierstab fein pürieren – oder alles in den Mixer geben
    (Achtung: Die Erbsen sind wirklich sehr grün – das kann spritzen.)
  8. Mit Salz, Pfeffer, Chili abschmecken

Das war’s auch schon – nun kommt die Kür:

Wer es nicht vegetarisch braucht, kann jetzt nach Belieben aufrüsten:

  • Würstchen
  • Speckwürfel oder Speckstreifen (klassisch oder aus dem Air Fryer)
  • Croutons – gern ebenfalls aus dem Air Fryer

„Feddich…“, würde der Hesse sagen.