„Was aussieht wie das Ende eines Weges, kann der Beginn eines neuen sein!“
Man kann seine Vergangenheit nicht ändern – aber man kann lernen, sie zu akzeptieren.
Manchmal führt der Weg nach vorn erst zurück. Hendrik Seversen hat zwanzig Jahre lang versucht, anderen zu helfen – bis er merkt, dass er sich selbst dabei vernachlässigt hat.
Als seine Hilfsorganisation von einem Tag auf den anderen zusammenbricht, steht er vor dem Nichts. Und als einziger Option dem Weg in seine alte Heimat.
Zurück im Alten Land sucht er nicht nur nach seinem alten Freund, sondern nach einem Platz im Leben, der sich wieder richtig anfühlt.
„Zu spät ist auch ein Ort“ erzählt von Freundschaft, Abschied und dem leisen Mut, noch einmal neu anzufangen.