„Zu spät ist auch ein Ort“ geht in eine zweite Auflage

Cover der 2. Auflage "Zu spät ist auch ein Ort"

Richtig gehört: „Zu spät ist auch ein Ort“ geht in eine zweite Auflage – und da darf man sich schon fragen, warum ein print-on-demand Titel eine zweite Auflage bekommt. Zu viele Rechtschreibfehler? Nein. Irgendwelche Änderungen an der Storyline? Nein. Irgendwelche anderen Dinge, die die Leser bemängelt hatten? Auch „Nein“.

Der Grund ist ein anderer – und ein aufregender: Der Esperanza-Verlag und ich haben eine Kooperation vereinbart. Und deswegen erhält das Cover-Design ein leichtes Update – und das Buch eine neue ISBN-Nummer.

Der Esperanza-Verlag widmet sich Büchern und Spielen, die Menschen durch schwierige Lebenslagen begleiten – Neuanfang, Selbstfindung, das Menschliche im Menschen. Und wenn wir an Hendriks Geschichte denken, wäre das wahrscheinlich ein Verlag, bei dem er kurz eingehalten hätte und sich das Verlagsprogramm angesehen hätte. Denn genau das ist es ja: man kann seine Vergangenheit nicht ändern, aber man kann lernen, sie zu akzeptieren. Und zu erkennen, dass der Weg nach vorne manchmal einen Blick zurück benötigt.

Der Probedruck ist heute eingetroffen – und sieht gut aus. Und aus diesem Grund verschwindet die erste Auflage aus dem Handel und die neue erscheint. Das mag ein paar Tage dauern, aber danach ist das Buch wie zuvor über Amazon erhältlich. Und eben auch im Buchhandel. Sozusagen als zweite Inkarnation neben der ohnehin schon erhältlichen Hardcover-Variante.

Was ich aber schon jetzt verraten kann: Mit dem Esperanza-Verlag wird „Zu spät ist auch ein Ort“ auf der Frankfurter Buchmesse vertreten sein. Ihr findet es zwischen dem 7. und 11. Oktober 2026 in Halle 3, Stand D87. Und für ein Buch, das auf so leisen Sohlen daherkommt, ist das ein großer Schritt vorwärts.

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